WordSprig

Datenschutzerklärung

Stand: 27. September 2026

1. Verantwortlicher

Johnna Golly, Golly Softwareentwicklung
Wentruper Weg 17, 48268 Greven
Telefon: 0151 18695357
E-Mail: info@golly-software.de

Die vollständigen Anbieterangaben stehen im Impressum. Eine Datenschutzbeauftragte ist nicht bestellt; die gesetzlichen Voraussetzungen dafür liegen nicht vor.

Durch WordSprig selbst finden keine automatisierten Entscheidungen im Einzelfall und kein Profiling statt. Bei personalisierter Werbung kann Google Daten zur Werbepersonalisierung verarbeiten; siehe Abschnitt 12.

2. Grundsätzliches

WordSprig ist ohne Konto, ohne E-Mail-Adresse und ohne Angabe personenbezogener Daten spielbar. Es gibt keine persönliche Anmeldung, keine Altersabfrage und keine Verknüpfung mit sozialen Netzwerken.

Beim Aufruf der Seiten werden mit einer Ausnahme keine Inhalte von fremden Servern nachgeladen - keine Webfonts, keine Analysedienste, kein Captcha, keine Karten, keine Videoeinbettungen und keine Inhalte aus sozialen Netzwerken. Die verwendeten Schriften sind die Ihres Betriebssystems; Bilder, die Skripte des Spiels und die Musikstücke aus Abschnitt 3 liegen auf demselben Server wie die Seite. Die Ausnahme ist das Werbe-Grundskript von Google (Abschnitt 12), und es wird nicht überall geladen:

Werbung: WordSprig bindet Google AdSense als Werbedienst ein. Heute werden keine Anzeigen ausgeliefert. Personalisierte Werbung und Zugriffe auf den Speicher Ihres Endgeräts zu Werbezwecken erfolgen nur nach Ihrer Einwilligung; Einzelheiten, Rechtsgrundlage und Widerruf in Abschnitt 12.

WordSprig selbst setzt keine Cookies. Was WordSprig in Ihrem Browser speichert, steht in Abschnitt 3 und ist für den Betrieb des Spiels erforderlich. Zu Werbezwecken setzt Google Cookies oder vergleichbare Speichertechniken erst nach Ihrer Einwilligung, um die Googles Einwilligungsdialog Sie beim ersten Besuch bittet. Der Dialog selbst kann technisch erforderliche Angaben in Ihrem Browser ablegen, um Ihre Entscheidung zu verwalten (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).

3. Aufruf der Website

Serverseitige Protokolle

Die Seiten und die Spielschnittstelle laufen auf einem gemieteten Server in Deutschland (Hetzner Online GmbH, Auftragsverarbeiter).

Ihre IP-Adresse wird technisch verarbeitet - das lässt sich nicht vermeiden. Ohne sie kann Ihnen kein Server eine Seite schicken: Sie ist die Rückadresse jeder Verbindung, sie durchläuft den Webserver und die Anwendung, und sie liegt für die Dauer der Verbindung im Arbeitsspeicher. Rechtsgrundlage dafür ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; das berechtigte Interesse ist der technisch sichere Betrieb.

Gespeichert wird sie nicht. Das ist der Unterschied, auf den es ankommt, und er ist gemessen:

Was sich damit nicht ausschließen lässt, steht ebenso hier: Auf der Ebene des Rechenzentrums und der Netzanbindung fallen Verbindungsdaten an, die dem Betrieb und der Abwehr von Störungen dienen. Darauf hat die Betreiberin keinen Zugriff.

Lokale Einstellungen und Statusinformationen

WordSprig speichert im Speicher Ihres Browsers (Web Storage, keine Cookies):

EintragWozuWie lange
Sitzungsschlüssel Damit der Server während eines Online-Duells weiß, wer zieht (Abschnitt 4) bis die Browsersitzung endet
Dauerhafte Kennung Nur, wenn Sie „Wiederaufnahme auf diesem Gerät erlauben“ gewählt haben (Abschnitt 5) bis Sie sie über „Wiederaufnahme auf diesem Gerät beenden“ wieder ausschalten (Abschnitt 5)
Ton Ob Spielgeräusche klingen bis Sie ihn ändern; gespeichert wird nur die Abweichung
Musik Ob leise Hintergrundmusik spielt bis Sie sie ändern; gespeichert wird nur die Abweichung

Hell oder dunkel folgt WordSprig der Einstellung Ihres Systems. Eine eigene Farbschema-Auswahl gibt es nicht, und dafür wird nichts gespeichert.

Die Musikstücke selbst sind gemeinfreie oder ausdrücklich freigegebene Aufnahmen klassischer Musik, lokal auf demselben Server abgelegt wie die Seite. Quellen und Lizenznachweise stehen im Spiel unter „Musik & Quellen“.

Diese Einträge liegen ausschließlich in Ihrem Browser. Sie werden nicht an den Server übertragen, außer dem Schlüssel aus den ersten beiden Zeilen, der jeder Anfrage an die Spielschnittstelle als Kopfzeile X-Device-Key beiliegt - und solche Anfragen stellt Ihr Browser nur für Online-Duelle (Abschnitt 4).

Sie sind nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG einwilligungsfrei, weil sie für den vom Ihnen gewünschten Dienst unbedingt erforderlich sind: ohne Schlüssel keine Partie, ohne Einstellung kein Schirm, der aussieht wie beim letzten Mal.

Was Googles Einwilligungsdialog und - nach Ihrer Einwilligung - Google selbst in Ihrem Browser ablegen, gehört nicht zu dieser Tabelle; es steht in Abschnitt 12.

4. Sitzungsschlüssel während einer Partie

Beim ersten Aufruf erzeugt Ihr Browser eine Zufallszeichenfolge. Sie enthält nichts über Sie, wird nicht aus Ihrem Gerät berechnet und lässt sich mit keiner anderen Quelle verbinden.

Solange Sie gegen den Computer, zu zweit an einem Gerät oder eines der Zusatzspiele spielen, erfährt der Server davon nichts - auch den Schlüssel nicht, und es entsteht dort kein Datensatz. Einen Datensatz legt der Server erst an, wenn Sie für ein Online-Duell „Wiederaufnahme auf diesem Gerät erlauben“ wählen (Abschnitt 5) und ein Duell anlegen oder annehmen. Liegt bereits eine dauerhafte Kennung in Ihrem Browser, fragt die Seite beim Aufruf einmal beim Server nach, ob sie dort noch als gespeichert gilt. Das Öffnen eines Einladungslinks allein legt keinen Datensatz an.

Wer nur spielt, wird nicht wiedererkannt. Der Schlüssel liegt in der Sitzung Ihres Browsers und endet mit ihr; ein späterer Besuch ist für den Server jemand anderes. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO - ohne diese Zuordnung ließe sich das Spiel nicht durchführen.

5. Dauerhafte Kennung - nur auf Ihren Wunsch

Für ein Online-Duell über einen Einladungslink ist eine dauerhafte Kennung nötig: Der Gegner spielt sonst gegen jemanden, den es nach dem Schließen des Tabs nicht mehr gibt. Erst wenn Sie „Wiederaufnahme auf diesem Gerät erlauben“ wählen, wandert derselbe Schlüssel aus der Sitzung in den dauerhaften Speicher. Direkt vor dieser Schaltfläche steht kurz, wer verantwortlich ist, wozu die Kennung dient, welche Daten dazugehören und dass Sie das jederzeit widerrufen können, mit einem Verweis auf diese Erklärung.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), für die Speicherung im Endgerät zugleich § 25 Abs. 1 TDDDG.

Sie können die Einwilligung jederzeit widerrufen: „Wiederaufnahme auf diesem Gerät beenden“ steht an derselben Stelle im Spiel, an der die Speicherung eingeschaltet wurde. Der Widerruf nimmt genau diese eine Entscheidung zurück - auf dem Server gilt Ihre Kennung wieder als nicht gespeichert (und fällt damit unter die 24-Stunden-Frist aus Abschnitt 10), und im Browser gilt der Schlüssel nur noch für die laufende Sitzung. Ihr Name, Ihre beendeten Partien und die laufende Sitzung bleiben unberührt.

Der Widerruf wirkt sofort, auch während eines laufenden Online-Duells. Das Duell wird dabei weder beendet noch aufgegeben: Sie spielen es im geöffneten Tab über den Sitzungsschlüssel (Abschnitt 4) zu Ende. Schließen Sie den Tab, erkennt WordSprig Sie danach nicht mehr wieder, und die Partie endet regulär mit Ablauf Ihrer Zugzeit. Offene Einladungen, auf die noch niemand geantwortet hat, werden mit dem Widerruf zurückgezogen und gelöscht (Abschnitt 9); davor fragt WordSprig nach.

Das Löschen der Websitedaten in Ihrem Browser entfernt nur, was in Ihrem Browser liegt. Es ersetzt den Widerruf oben nicht: Der Server hielte Ihre Kennung weiter für gespeichert, und die zugehörige Zeile bliebe bestehen. Nutzen Sie für den Widerruf die Schaltfläche.

Die Löschung der beim Server gespeicherten Daten (Ihr Datensatz und Ihre Einladungslinks) ist ein eigener, dritter Vorgang: Sie können sie jederzeit verlangen - Abschnitt 13 sagt, wie, und Abschnitt 10, was dabei entfernt wird.

Und ein vierter Vorgang läuft ohne Ihr Zutun: zwölf Monate ohne Lebenszeichen, dann wird gelöscht. Solange die Kennung gespeichert ist, vermerkt der Server den Tag Ihres letzten Besuchs mit ihr - tagesgenau, ohne Uhrzeit. Kommt zwölf Monate lang kein Lebenszeichen mehr, wird Ihr Datensatz samt Name und allen Einträgen zu Ihren Duellen gelöscht. Als Lebenszeichen zählt jeder Aufruf von WordSprig mit dieser Kennung und bei Online-Duellen das Anlegen, Annehmen, jeder Zug und das Ende - und ebenso alles, was dieselbe Kennung auf striduel getan hat (Abschnitt 8): Der Datensatz ist einer, und er wird nicht wegen Stille in einem der beiden Spiele gelöscht, solange er im anderen aktiv ist.

6. Spieldaten

Spiel gegen den Computer, zu zweit an einem Gerät und die Zusatzspiele

Diese Spiele laufen vollständig im Browser. Brett, Buchstaben, Beutel, Punkte und die Wortprüfung werden im Gerät berechnet; das gilt auch für die Zusatzspiele (Buchstabensalat, Wortleiter, Wort-Duell, Kategorie-Blitz, Geheimwort). Der Server erfährt davon nichts und speichert nichts darüber.

Online-Duelle über einen Einladungslink

Ein Online-Duell wird auf dem Server geführt, weil sonst jeder Browser die Buchstaben des Gegners kennen würde. Gespeichert wird je Partie:

Jeder Spieler bekommt nur seine eigene Sicht. Die Bank des Gegners und der Beutel erreichen Ihren Browser als Anzahl, nie als Inhalt. Das ist keine Zusage über gutes Benehmen, sondern die Form der Schnittstelle: Es gibt keinen Abruf, der den vollständigen Spielstand herausgibt.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Ohne diese Daten gibt es kein Duell.

Live-Aktualisierung

Solange ein Duell läuft, hält Ihr Browser eine offene Verbindung zum Server, über die er erfährt, dass sich etwas geändert hat. Übertragen wird dabei nur ein knapper Weckruf - Status, Zahl der bisherigen Züge und wer am Zug ist. Kein Brett, keine Buchstaben, kein Beutel; den eigenen Stand holt Ihr Browser danach selbst. Steht die Verbindung nicht, fragt er stattdessen alle paar Sekunden nach.

Ein Verbindungsabbruch wird nicht gespeichert und beendet keine Partie. Es gibt genau eine verbindliche Frist, und das ist die Zugzeit von 120 Sekunden für den, der gerade am Zug ist. Wer wartet, verliert nichts, wenn seine Verbindung abreißt.

7. Spielername

Jeder Spieler bekommt beim Anlegen automatisch einen Anzeigenamen aus festen Wortlisten (etwa „SilberFuchs598“). Er wird aus dem Zufallsschlüssel abgeleitet, enthält nichts über Sie, und es kann vorkommen, dass zwei Spieler denselben tragen. Einen selbst gewählten Spielernamen gibt es in WordSprig nicht.

Im Duell sieht Ihr Gegner Ihren Namen. Er wird zum Zeitpunkt der Partie in die Matchzeile geschrieben, damit die Partie eine Aufzeichnung bleibt, die beiden gehört, auch wenn einer später sein Konto löscht; an die Stelle des Namens tritt dann ein Platzhalter.

8. Gemeinsamer Server mit striduel

WordSprig und striduel stammen von derselben Betreiberin und teilen sich Server und Datenbank. Es ist wichtig, das nicht größer zu lesen, als es ist:

Ihr Browser trägt Sie nicht von einer Domain zur anderen. WordSprig läuft auf wordsprig.com, striduel auf einer eigenen Domain; der Speicher eines Browsers gilt je Domain. Wer beide Seiten besucht, ist dort zunächst zweimal jemand anderes. Eine Funktion, die eine Identität ausdrücklich von einer Domain zur anderen überträgt, gibt es nicht; käme sie, stünde sie vorher hier.

9. Einladungslinks

Wer ein Online-Duell beginnt, bekommt einen Link mit einem zufälligen Token. Er ist der Ausweis: Wer ihn hat, kann der Partie beitreten. Deshalb gilt er nur einmal - sobald jemand beigetreten ist, weist der Server jeden weiteren Beitritt ab. Offen sein dürfen höchstens fünf Einladungen gleichzeitig.

Sie können eine Einladung zurückziehen, solange niemand beigetreten ist: mit „Einladung zurückziehen“ auf dem Einladungsschirm, den Sie auch später über die Liste Ihrer Duelle wieder erreichen. Die Zeile wird sofort gelöscht, und der Link führt ins Leere. Der Widerruf der Speicherung (Abschnitt 5) zieht alle offenen Einladungen ebenso zurück.

Zuschauen über den Link: Nach dem Beitritt taugt derselbe Link nicht mehr zum Mitspielen, wohl aber zum Mitlesen des Weckrufs aus Abschnitt 6 - wer den Link und die Kennung der Partie kennt, erfährt Status, Zahl der Züge und wer am Zug ist, nicht aber Brett oder Buchstaben. Dieselbe Nachricht nennt, wie viele gerade zusehen; gespeichert wird über Zuschauer nichts, und sie brauchen keinen Datensatz.

Wer den Link verschickt, entscheidet, wer ihn bekommt. Über welchen Weg Sie ihn weitergeben, weiß WordSprig nicht; der Empfänger erfährt daraus Ihren Namen und die Matchsprache.

10. Speicherdauer und Löschung

WasWie lange
Einladung, die niemand angenommen hat 7 Tage, danach wird die Zeile gelöscht
Einladung, die Sie zurückziehen sofort gelöscht
Einzelheiten einer beendeten Partie (Bänke, Beutel, Brett, Zugliste, Link) 30 Tage nach dem Ende der Partie
Die Matchzeile danach: die Namen beider Seiten zum Zeitpunkt der Partie, die Verweise auf beide Spieler, Sprache und Startwert, Punktestände und Zahl der Aktionen, Ausgang samt Grund, Zeitpunkte von Erstellung, Beitritt und Ende bis Ihr Datensatz gelöscht wird - auf Ihr Verlangen oder nach zwölf Monaten ohne Lebenszeichen (Abschnitt 5); danach steht dort ein Platzhalter statt Ihres Namens, bis auch die andere Seite gelöscht ist
Spieler ohne dauerhafte Kennung 24 Stunden nach dem letzten Lebenszeichen
Spieler mit dauerhafter Kennung bis Sie die Speicherung widerrufen (dann gilt die Zeile darüber) oder die Löschung verlangen - längstens zwölf Monate nach dem letzten Lebenszeichen (Abschnitt 5)
Cookies von Google (auf Ihrem Gerät, Abschnitt 12) nur nach Ihrer Einwilligung; die Fristen dafür legt Google fest
Sicherungskopien der Datenbank 7 Tage auf dem Server, 30 Tage in der Sicherungsablage (Storage Box); danach überschrieben. Eine Löschung erreicht die Sicherungen also spätestens nach 30 Tagen.

Die 30 Tage zählen ab dem Ende der Partie und nicht ab ihrem Beginn: Solange gespielt wird, ist die Speicherung zur Durchführung erforderlich. Eine wartende Einladung zählt als Lebenszeichen - wer einen Link verschickt hat und auf eine Annahme wartet, ist nicht inaktiv. Ebenso ein laufendes Online-Duell, auch nach einem Widerruf: Die 24 Stunden für einen Spieler ohne dauerhafte Kennung laufen dann ab dem Ende der Partie.

Sie können die Löschung Ihrer Daten jederzeit verlangen (Abschnitt 13). Der Server entfernt dann Ihren Datensatz und Ihre Einladungslinks; laufende Duelle werden geschlossen, und in gemeinsamen Aufzeichnungen tritt an die Stelle Ihres Namens ein Platzhalter. Die Einzelheiten beendeter Partien fallen weiterhin 30 Tage nach deren Ende. Eine Schaltfläche dafür gibt es in WordSprig derzeit nicht.

11. Empfänger Ihrer Daten

Ihre Daten werden nicht verkauft. Zwei Empfänger sind Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO:

Beide können weitere Auftragsverarbeiter einsetzen; diese werden vertraglich auf dasselbe Schutzniveau verpflichtet. Bei diesen beiden Anbietern findet die Verarbeitung ausschließlich im Europäischen Wirtschaftsraum statt.

Für das Werbe-Grundskript (Abschnitt 12) ist die Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland, Empfängerin der beim Abruf anfallenden Daten (IP-Adresse, technische Abrufangaben, Herkunftsangabe) und - nach Ihrer Einwilligung - der Daten, die Google zu Werbezwecken in Ihrem Browser erhebt. Dabei kann eine Übermittlung an die Google LLC in die USA stattfinden, also in ein Drittland. Google ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert; für so zertifizierte Unternehmen hat die Europäische Kommission ein angemessenes Schutzniveau festgestellt (Art. 45 DSGVO).

Darüber hinaus sieht die Person, der Sie einen Einladungslink geben, die Angaben dieser einen Partie - Ihren Spielernamen, den Spielverlauf und die Zugzeiten. Das ist der Zweck des Links.

12. Werbung

WordSprig bindet Google AdSense als Werbedienst ein. Anbieterin ist die Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland (Abschnitt 11).

Heute werden keine Anzeigen ausgeliefert. Die Seiten enthalten freigehaltene, leere Flächen - am Ende einer Partie und unter den Spielregeln -, aber keine Anzeigeneinheit. Eingebunden ist allein das Grundskript.

Was beim Aufruf geschieht, auch vor jeder Einwilligung: Das AdSense-Grundskript (adsbygoogle.js) wird beim Aufruf des Spiels und der Spielregeln vom Server pagead2.googlesyndication.com geladen. Dabei erhält Google Ihre IP-Adresse, die üblichen technischen Angaben eines Abrufs (Browser, Zeitpunkt, angeforderte Adresse) sowie als Herkunftsangabe (Referrer) nur die Adresse der Website (https://wordsprig.com) - nicht die Unterseite, auf der Sie sich gerade befinden, und keinen Einladungslink. Das ist technisch notwendig, weil dieses Skript den Einwilligungsdialog ausliefert - ein Dialog, der erst nach einer Einwilligung geladen würde, könnte nie erscheinen.

Einwilligung: Beim ersten Besuch fragt Googles Einwilligungsdialog, ob Google Cookies oder vergleichbare Speichertechniken zu Werbezwecken einsetzen und Anzeigen personalisieren darf. Das geschieht nur nach Ihrer Einwilligung. Lehnen Sie ab oder schließen Sie den Dialog, bleibt WordSprig vollständig spielbar.

Rechtsgrundlage für die technische Einbindung des Grundskripts ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO - das berechtigte Interesse an einer werbefinanzierten Bereitstellung samt der dafür nötigen Einwilligungsverwaltung. Für personalisierte Werbung sowie Cookies und vergleichbare Zugriffe auf Ihr Endgerät zu Werbezwecken ist es Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG).

Widerruf: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen oder Ihre Auswahl ändern (Art. 7 Abs. 3 DSGVO). Dafür steht in der Fußleiste der Startseite von WordSprig „Werbe-Einstellungen“; der Knopf öffnet Googles Dialog erneut und erscheint, sobald Googles Einwilligungsverwaltung geladen ist. Ebenso wirkt es, die Websitedaten von wordsprig.com in Ihrem Browser zu löschen: Beim nächsten Aufruf fragt der Dialog erneut. Dabei verschwindet allerdings auch eine dauerhafte Kennung aus Abschnitt 5 aus Ihrem Browser.

Weiterführende Hinweise von Google: die Datenschutzerklärung von Google und die Beschreibung, wie Google Daten verwendet, wenn Sie Websites oder Apps unserer Partner nutzen.

Keine Analyse, keine Wertung

WordSprig bindet keinen Analysedienst ein und misst kein Nutzerverhalten zu Marketingzwecken. Es gibt keine Rangliste, keine Wertungszahl und keine öffentlichen Bestenlisten.

13. Ihre Rechte

Sie haben das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerruf erteilter Einwilligungen (Art. 7 Abs. 3). Wie Sie die Einwilligung in Werbung widerrufen, steht in Abschnitt 12; die Speicherung auf diesem Gerät nehmen Sie wie in Abschnitt 5 beschrieben zurück.

Auskunft aus dem Spiel heraus: Auf dem Einrichtungsschirm zeigt „Meine Daten anzeigen“ alles, was der Server zu der Kennung in Ihrem Browser gespeichert hat - Ihren Anzeigenamen, Ihre Online-Duelle und, falls dieselbe Kennung dort gespielt hat, auch Ihre Läufe auf striduel (Abschnitt 8) -, und bietet es als Datei zum Herunterladen an. Dafür ist keine E-Mail nötig, und die Kennung verlässt Ihren Browser dabei nicht: Sie steht in keiner Adresse und nicht in der Datei. Ist zu diesem Gerät nichts gespeichert, sagt die Auskunft genau das.

Für die Löschung und die übrigen Rechte schreiben Sie eine E-Mail an info@golly-software.de (siehe Impressum) und nennen, was Sie möchten. Dieselbe E-Mail ist der Ersatzweg für die Auskunft, wenn das Spiel für Sie nicht erreichbar ist.

Schicken Sie Ihren Gerätekennschlüssel nicht mit. Wir fragen nie danach; ein Schlüssel in einer E-Mail wäre ein Ausweis, den niemand brauchen sollte. Damit wir Ihren Datensatz trotzdem finden, nennen Sie bitte den Anzeigenamen, unter dem Sie gespielt haben, dazu ungefähr Datum und Uhrzeit Ihrer Online-Duelle und, wenn vorhanden, den Einladungslink. Ohne diese Anhaltspunkte lässt sich kein Datensatz zuordnen - wir können dann nichts herausgeben oder löschen, weil wir nicht wissen, welcher Ihrer wäre. Spiele gegen den Computer, zu zweit am Gerät und die Zusatzspiele hinterlassen auf dem Server ohnehin nichts (Abschnitt 6).

Bei verlorenem Browserzugang - neues Gerät, gelöschte Websitedaten, anderer Browser - kann niemand den Datensatz Ihrem Gerät mehr zuordnen, auch wir nicht. Er bleibt dann längstens zwölf Monate nach dem letzten Lebenszeichen stehen und wird danach von selbst gelöscht (Abschnitt 5). Eine frühere Löschung veranlassen wir, wenn Anzeigename und Zeitraum den Datensatz eindeutig bezeichnen.

14. Widerspruchsrecht

Soweit eine Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO beruht (Abschnitte 3 und 12), können Sie ihr aus Gründen widersprechen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben.

15. Beschwerderecht

Sie können sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren. Zuständig ist die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen, Postfach 20 04 44, 40102 Düsseldorf, Telefon +49 211 38424-0.

16. Änderungen

Diese Erklärung wird geändert, wenn sich das Produkt ändert - im selben Schritt, nicht im nächsten. Das Datum oben sagt, wann sie zuletzt mit dem Stand des Codes übereingestimmt hat.